ADIS PRODUCT PLATFORM
WELOR: Unternehmensprozesse in einer kontrollierten Plattform.
WELOR führt Daten, Dokumente und kaufmännische Abläufe in einem nachvollziehbaren Prozessmodell zusammen. Die modulare Architektur ist für Organisationen gedacht, die Insellösungen ablösen und Integrationen kontrolliert ausbauen wollen.
PLATTFORMPRINZIP
Ein konsistenter Kern statt lose verbundener Werkzeuge.
WELOR ordnet Vorgänge, Beteiligte, Dokumente und Status in einer gemeinsamen fachlichen Struktur. Rollen und Mandanten trennen Verantwortungsbereiche; definierte Schnittstellen schaffen den Rahmen für ERP-, Shop-, DMS- und Spezialanwendungen.
Prozesskern
Vorgänge erhalten eindeutige Zustände, Verantwortlichkeiten und prüfbare Übergänge.
Daten und Dokumente
Informationen bleiben dem fachlichen Kontext zugeordnet, versionierbar und auffindbar.
Mandanten und Rollen
Organisationsbereiche und Zugriffsrechte werden entlang definierter Zuständigkeiten getrennt.
Integrationsschicht
Externe Systeme werden über dokumentierte Verträge und kontrollierte Datenflüsse angebunden.
TRANSPARENTER PRODUKTSTATUS
Verfügbar, in Entwicklung oder geplant – klar gekennzeichnet.
ADIS trennt produktiv nutzbare Funktionen bewusst von Entwicklungs- und Zielbildern. Der aktuelle Stand wird im Projektkontext konkretisiert und nicht durch pauschale Funktionsversprechen ersetzt.
Mandantenfähige Plattformbasis
Technische Grundlage für getrennte Organisationsbereiche und zentrale Administration.
Verfügbar
Dokumentenprozesse
Erfassung, Klassifikation und nachvollziehbare Bearbeitung geschäftlicher Dokumente.
In Entwicklung
Kaufmännische Prozessketten
Kontakte, Angebote, Aufträge und Rechnungen in einem zusammenhängenden Ablauf.
In Entwicklung
Offene Integrationsschicht
Erweiterbare Anbindungen für bestehende Fachsysteme und Datenquellen.
Geplant
Stand: Juli 2026. Verbindlich ist der schriftlich vereinbarte Projekt- und Leistungsumfang.
BRANCHENLOGIK
Ausbau für spezialisierte Handels- und TCG-Prozesse.
Für TCG-Fachhändler adressiert WELOR das Zusammenspiel aus Kartenankauf, Bestandszuordnung, Dokumentation, Preis- und Auftragsprozessen. Welche Teile bereits verfügbar sind und welche als projektspezifischer Ausbau entstehen, wird vor einer Beauftragung transparent abgegrenzt.
Dasselbe Plattformprinzip lässt sich auf andere dokumenten- und transaktionsintensive Geschäftsmodelle übertragen: ein kontrolliertes Datenmodell, klare Prozesszustände und belastbare Übergaben an bestehende Systeme.
ENTERPRISE DELIVERY
Architektur, Einführung und Betrieb werden gemeinsam geplant.
- Abgrenzung von Systemgrenzen, Verantwortlichkeiten und Datenhoheit
- Dokumentierte Schnittstellen sowie nachvollziehbare Statusmodelle
- Stufenweise Einführung mit überprüfbaren Abnahmekriterien
- Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen als Teil des Lösungsdesigns
- Übergabe von Betriebs- und Wiederherstellungsanforderungen
NÄCHSTER SCHRITT
Den relevanten Prozess zuerst verstehen.
Im Erstgespräch klären wir Ausgangssysteme, Datenflüsse, Nutzerrollen und den gewünschten Automatisierungsgrad. Danach erhalten Sie eine klare Einordnung, welche Plattformbausteine passen und welche Arbeit projektspezifisch ist.